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Die linksmainischen Pfarreien im pastoralen Raum Würzburg Nord-West bereiten sich gemeinsam auf das christliche Hochfest vor

Gerade auch in Zeiten, in denen Ängste und Auseinandersetzungen unser Leben zu bestimmen scheinen, kommen Menschen zusammen, feiern gemeinsam und finden Zuversicht im Glauben. So fand auch die erste von insgesamt vier Veranstaltungen der Pfarrgemeinden Zell am Main, Margetshöchheim, Erlabrunn und Leinach regen Zuspruch, als Pfarrer Andreas Kneitz zusammen mit Ehrenamtlichen der verschiedenen Gemeinden zu einem Stationenweg über die Gemeindegrenzen hinweg einlud.

Dazu laden wir heute schon zu einem Stationenweg von Oberzell bis Leinach ein. Jeden Samstagnachmittag möchten wir mit Impulsen und Gebeten ein Stück durch unsere Pfarreiengemeinschaften gehen und so dem Osterfest entgegen gehen.

Für die diesjährige Sternsingeraktion „Gesund werden – Gesund bleiben“ waren unsere Ministranten am Dreikönigstag in Leinach unterwegs und haben den Segen von Haus zu Haus gebracht. Sie wurden freundlich empfangen und die Spendenbereitschaft der Leinacher Bevölkerung war sehr groß. Ein herzliches „Vergelt’s“ Gott dafür.

„Wir haben seinen Stern im Osten gesehen und sind gekommen, ihn anzubeten (Mt 2,2)“

Jedes Jahr laden die christlichen Kirchen vom 18. bis 25. Januar ein, gemeinsam um die Einheit im Glauben zu beten.

Am 20. März 2022 werden die neuen Gemeindeteams gewählt, die das Leben unserer Pfarreien in den kommenden Jahren gestalten!
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Talente und Fähigkeiten einzubringen, weiterzuentwickeln oder auch erst zu entdecken!

Ein Geldstück liegt extra für den sonntäglichen Kirchgang bereit. Man steckt es am Besten auch schon in die Hosen- oder Jackentasche, damit man, wenn es so weit ist, nicht lange suchen muss. So oder so ähnlich kennen Sie das vielleicht auch von früher - oder gar von heute?

Sie halten die erste gemeinsame Gottesdienstordnung der Gemeinden Erlabrunn, Leinach, Margetshöchheim und Zell in der Hand.

Dem Sakrament der Buße und der Versöhnung stehen heute viele Ka­tholiken skeptisch gegenüber. Sie sehen nur den fremden Mann im Beichtstuhl, mit dem sie ihr Innerstes und ihre Fehler teilen sollen und der doch vom eigenen, vom echten Leben kaum etwas zu wissen scheint.

Bis Ende November gehen Ihnen die Kilrchgeldbriefe mit entsprechenden Überweisungsträgern zu. 

"Früher bin ich immer zur Kirche gegangen, jetzt geht es nicht mehr. Der Weg ist zu beschwerlich oder die Gesundheit lässt es nicht mehr zu. Aber es fehlt mir: der gemeinsame Gottesdienst, das Treffen mit alten Bekannten, der kurze Plausch an der Kirchentür."

Bischof Dr. Franz Jung hat Andreas Kneitz (35), Pfarrvikar in der Stadtpfarrei Schweinfurt Heilig Geist, mit Wirkung vom 1. September 2021 zum Pfarrer der Pfarreiengemeinschaften „Heiliger Franziskus im Maintal, Zell am Main“ und „Communio Sanctorum – Sankt Laurentius, Leinach“ ernannt.

Liebe Leserinnen und Leser, 
Liebe Schwestern und Brüder,

nach nur drei Monaten Vakanz ist die katholische Pfarrei „Sanc­torum Communio - St. Laurentius, Leinach" von einem neuen Seelsorger besetzt. Ich habe offiziell am 01. Februar 2021 die Stelle übernommen und an dieser Stelle möchte ich mich kurz vorstellen.

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